- IPv4
- 1 Adresse
- IPv6
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- inklusive
- Virtualisierung
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- bis zu 10 Gbit/s
Root Server mit AMD EPYC.Ab 4,99 € im Monat, ohne Vertrag.
Eigener KVM-Server mit vollen Root-Rechten auf AMD EPYC 9654: bis 3,7 GHz, DDR5-Arbeitsspeicher mit ECC, NVMe-Speicher und bis zu 10 Gbit/s Anbindung. In unter einer Minute online.
Wähl die Größe.Alles andere ist schon drin.
Jeder Tarif läuft auf derselben EPYC-Hardware mit NVMe. Du entscheidest nur, wie viel davon dir gehört.
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Dein Server steht in Frankfurt.Im MK Rechenzentrum FRA2.
Deutsches Hochverfügbarkeits-Rechenzentrum, direkt am DE-CIX. Deine Daten bleiben in Deutschland.

Hochverfügbar, carrier-neutral, direkt am DE-CIX.
Alle Server stehen im MK Rechenzentrum Frankfurt (FRA2): redundante Stromversorgung, freie Kühlung und mehrfach redundante Anbindung.
- n × 100-Gbit/s-Ring zu InterXion und Equinix, direktes Telekom-Peering.
- Hochverfügbare USV mit redundanter Batteriepufferung.
- Mehrstufige Sicherheitszonen, Kartenzutritt, Videoüberwachung rund um die Uhr.
- Brandfrüherkennung per VESDA, Argon- und Stickstoff-Löschanlage.
- Deine Daten bleiben in Deutschland, DSGVO-konform.
Wenn dich jemand angreift,merkst du es nicht.
Der DDoS-Schutz läuft immer und filtert Angriffe, bevor sie deinen Server erreichen. Du musst nichts einschalten und zahlst nichts extra.
Alles im Browser.Ohne Ticket, ohne Wartezeit.
Alles, was du an deinem Server einstellen willst, erledigst du im Kundenbereich. So sieht das dort aus.
Eigene ISO einlegen
Du willst ein System, das es nicht als Vorlage gibt? Leg eine ISO ins virtuelle CD-Laufwerk und installiere sie über die Konsole im Browser. Wie an einem echten Rechner.
- Image aus dem Katalog wählen oder den Link zu deiner .iso-Datei einfügen.
- „Einlegen“ klicken. Der Server startet automatisch von der ISO.
- In der Konsole installieren, danach auswerfen. Die Bootreihenfolge stellt sich selbst zurück.
- Über 30 fertige Images im Katalog, von Linux über BSD bis zu Rettungssystemen
- Windows Server 2022 und 2025 als Testversion, die VirtIO-Treiber gleich dazu
- Eigene ISO per Link, der Download läuft im Hintergrund
- Ein eigenes Image pro Server gleichzeitig

Firewall mit eigenen Regeln
Schalt die Firewall ein, dann sind von außen nur die Ports erreichbar, die du freigibst. Alles andere wird verworfen, bevor es dein System erreicht.
- Firewall einschalten.
- Regel anlegen: Richtung, Aktion, Protokoll, Port und bei Bedarf die Quell-IP.
- Speichern. Die Regel gilt sofort, ohne Neustart.
- Eingehend und ausgehend: erlauben, blockieren oder ablehnen
- TCP, UDP, ICMP oder alle Protokolle
- Einzelne Ports, Listen wie 80,443 und Bereiche wie 8000:8010
- Zugriff auf eine IP oder ein ganzes Netz beschränken
- Filtert vor deinem Server, zusätzlich zu iptables oder ufw

Konsole im Browser
Du siehst den Bildschirm deines Servers direkt im Browser. Das klappt auch dann, wenn SSH nicht antwortet oder die Netzwerkeinstellungen nicht stimmen.
- Öffnet sich mit einem Klick in einem eigenen Fenster
- Läuft unabhängig vom Netzwerk deines Servers
- Zeigt auch Bootmenü, BIOS und Installationsprogramme
- Strg+Alt+Entf per Knopf

Drei Backups per Klick
Sichere deinen kompletten Server, bevor du etwas Großes änderst. Geht etwas schief, spielst du den alten Stand mit einem Klick zurück.
- Drei Slots für vollständige Sicherungen des ganzen Servers
- Sicherung im laufenden Betrieb, komprimiert
- Wiederherstellen und Löschen direkt im Panel
- Bleiben bei einer Neuinstallation erhalten

IPv4, IPv6 und Reverse DNS
Jeder Server bekommt eine eigene IPv4- und eine IPv6-Adresse. Den Reverse-DNS-Eintrag setzt du selbst, für beide Adressen, ohne Ticket.
- PTR-Eintrag für IPv4 und IPv6 selbst setzen und ändern
- Adressen mit Präfix auf einen Blick, per Klick kopieren
- Eigener Mailserver: die Freischaltung der Mail-Ports 25, 465, 587 und 2525 beantragst du im Panel
- Anbindung mit bis zu 10 Gbit/s

UEFI, TPM 2.0 und Bootreihenfolge
Du bestimmst, wie dein Server startet. Wechsle zwischen klassischem BIOS und UEFI, schalte TPM 2.0 zu und leg die Bootreihenfolge fest.
- SeaBIOS oder UEFI (OVMF), die EFI-Disk wird automatisch angelegt
- TPM 2.0 für Windows 11 und BitLocker
- Bootreihenfolge per Pfeiltasten sortieren
- Hypervisor-Optimierung für Linux, Windows und weitere Systeme
- QEMU Guest Agent an- und ausschalten

Auslastung auf einen Blick
Sieh nach, was dein Server gerade tut und was er in den letzten Wochen getan hat. Die Werte kommen direkt vom Hypervisor, ohne Agent und ohne Einrichtung.
- CPU, Arbeitsspeicher, Festplatten-I/O und Netzwerk
- Letzte Stunde, 24 Stunden, 7 Tage oder 31 Tage
- Durchschnitt und Spitze, genaue Werte beim Überfahren
- Live-Werte in der Übersicht, alle drei Sekunden neu

Außerdem im Kundenbereich
Neu installieren
Ubuntu, Debian, Rocky Linux, CentOS oder Fedora als fertige Vorlage. Nach ein bis zwei Minuten läuft das neue System, IP und rDNS bleiben.
Starten und Stoppen
Starten, sauber herunterfahren, neu starten oder hart ausschalten. Jede Aktion mit Rückfrage.
Root-Passwort
Jederzeit anzeigen und kopieren. Zurücksetzen erzeugt ein neues Passwort mit 24 Zeichen.
SSH-Keys
Bis zu drei Schlüssel im Konto. Ed25519 direkt erzeugen, auch als PuTTY-Datei. Bei Bestellung und Neuinstallation wählbar.
Datenträger
Belegung je Dateisystem, TRIM per Klick und Wechsel des Speichertreibers zwischen VirtIO SCSI, VirtIO Block und SATA.
Freigaben
Gib deinen Server per E-Mail an andere frei. Die Rechte wählst du einzeln, vom Neustart bis zur Firewall.
Laufzeit
Laufzeit 1, 3, 6 oder 12 Monate, beim Verlängern frei wählbar. Auto-Verlängerung pro Server schaltbar, abgebucht wird nur vom Guthaben.
Zwei-Faktor-Anmeldung
Schütze dein Kundenkonto zusätzlich mit einer Authenticator-App.
Aktivitäten
Die letzten Aktionen an deinem Server mit Zeitpunkt, direkt in der Übersicht.
In drei Schritten online.Ohne Vertrag, ohne Papierkram.
- 1
Registrieren
Kostenlos, nur mit E-Mail-Adresse. Keine Kreditkarte nötig.
- 2
Guthaben aufladen
PayPal, Paysafecard, Karte, Klarna, Apple Pay oder Google Pay. Du lädst nur auf, was du brauchst.
- 3
Größe wählen, loslegen
Betriebssystem aussuchen, bestellen. In unter einer Minute stehen IP und Zugangsdaten im Kundenbereich.
So funktioniert Prepaid bei uns
Du lädst Guthaben auf und bezahlst damit jeweils 30 Tage. Drei Tage vor Ablauf erinnern wir dich per E-Mail. Läuft das Guthaben aus, wird der Server gesperrt und nach einer Karenzzeit gelöscht. Restguthaben zahlen wir nicht aus, lade also nur auf, was du wirklich brauchst.
Drei Dinge,auf die du dich verlassen kannst.
Prepaid. Punkt.
Wenn du nicht mehr willst, zahlst du nicht mehr. Kein Abo, keine Kündigung, keine Mahnung.
Eigene Hardware in Frankfurt.
Die Server gehören uns und stehen am größten Internetknoten Europas. Reparieren und tauschen machen wir selbst.
Support auf Deutsch.
Per Ticket und auf Discord. Und 48 Anleitungen im Wiki, vom ersten Login bis zur Firewall.
Dein Root Server.In der Hosentasche.
Mit der Crafthost24-App hast du deinen Server auch unterwegs voll im Griff.
- Starten, stoppen, neu starten
- VNC-Konsole direkt auf dem Handy
- Neuinstallation, ISO und Firewall
- Auslastung, IPs und Reverse-DNS
Android-App · ohne Werbung und Tracking · Anmelden mit deinem Crafthost24-Konto

Kurz beantwortet.Der Rest steht im Wiki.
Was ist ein Root Server?
Ein eigener virtueller Server mit vollen Root-Rechten. Du bekommst eine IPv4- und eine IPv6-Adresse, ein Betriebssystem deiner Wahl und die Verwaltung im Browser.
- Virtualisierung mit KVM: eigener Kernel, eigene Dienste, eigene Firewall-Regeln
- Deine vCores sind fest zugeteilt
Welche Betriebssysteme kann ich installieren?
Als fertige Vorlage Ubuntu, Debian, Rocky Linux, CentOS und Fedora. Alles andere installierst du selbst von einer ISO.
- Im Katalog liegen über 30 Images, darunter AlmaLinux, openSUSE, Arch Linux, FreeBSD, OpenBSD und NetBSD.
- Windows Server 2022 und 2025 als Testversion, die VirtIO-Treiber gleich dazu. Die Lizenz bringst du selbst mit.
- Eigene ISO per Link: ein Image pro Server gleichzeitig.
Was bedeutet NVMe?
NVMe ist das Protokoll für SSDs, die direkt am PCIe-Bus hängen. Es verarbeitet sehr viele Zugriffe gleichzeitig statt nacheinander und hält die Wartezeit je Zugriff kurz.
Brauche ich Linux-Kenntnisse?
Grundkenntnisse ja. Du verbindest dich per SSH und tippst Befehle selbst. Das Panel übernimmt Starten, Stoppen, Backups und Neuinstallation.
- Im Wiki: SSH-Grundlagen, Linux-Befehle, Server absichern, Docker.
- Hängst du fest, hilft der Support per Ticket oder im Discord.
Wie schnell bin ich online?
Meist in unter einer Minute. Die Einrichtung läuft automatisch, sobald die Bestellung bezahlt ist.
- Bei der Bestellung wählst du Betriebssystem und Passwort oder SSH-Key.
- Danach stehen IP und Zugangsdaten im Kundenbereich beim Server.
Sind Ports gesperrt?
Nur der ausgehende Mailversand über die Ports 25, 465, 587 und 2525, zum Schutz vor Spam. Die Freischaltung beantragst du im Panel unter Netzwerk.
- Mails empfangen ist davon nicht betroffen.
- Alle anderen Ports steuerst du selbst über die Firewall.
Wie funktionieren die Backups?
Du hast drei Slots für vollständige Sicherungen. Ein Klick erstellt ein Backup im laufenden Betrieb, ein weiterer spielt es zurück.
- Den Zeitpunkt bestimmst du selbst, zum Beispiel vor jedem großen Update.
- Backups bleiben bei einer Neuinstallation erhalten.
Kann ich den Tarif später wechseln?
Ja, im Panel unter „Tarif wechseln“. Dein Server bleibt dabei derselbe: Daten, IP-Adresse und Root-Passwort bleiben. Abgerechnet wird taggenau: Beim Upgrade zahlst du nur die Differenz für die Restlaufzeit, beim Downgrade bekommst du sie als Guthaben zurück.
- Beim Wechsel startet der Server einmal neu, das dauert etwa eine Minute.
- Hat der neue Tarif weniger NVMe-Speicher, wählst du: Daten behalten (der NVMe-Speicher bleibt so groß wie bisher, nur CPU und RAM werden günstiger) oder neu aufsetzen (Daten weg, neue IP).
Wichtig: „Neu aufsetzen“ löscht alles auf dem Server. Sichere vorher, was du behalten willst.
Wie funktioniert Prepaid?
Du lädst Guthaben auf und bezahlst damit 30 Tage Laufzeit. Es gibt keinen Vertrag und nichts, was du kündigen musst.
- Verlängern um 1, 3, 6 oder 12 Monate, wann du willst.
- Drei Tage vor Ablauf kommt eine E-Mail. Danach wird der Server gesperrt, nach einer Karenzzeit gelöscht.
- Auto-Verlängern kannst du pro Server einschalten. Abgebucht wird nur vom Guthaben, nie von deiner Karte.
Wichtig: Restguthaben zahlen wir nicht aus. Lade nur auf, was du brauchst.
Was bringt ECC-Arbeitsspeicher?
ECC erkennt und korrigiert einzelne Bitfehler im Arbeitsspeicher, bevor sie Daten oder Programme beschädigen. Deshalb steckt er in Serverhardware, die rund um die Uhr läuft.
Mein Server startet nicht mehr. Was jetzt?
Öffne die Konsole im Panel. Die zeigt den Bildschirm des Servers auch dann, wenn SSH nicht mehr geht.
- Backup zurückspielen: einen deiner drei Slots wiederherstellen.
- Neuinstallation: frisch aufsetzen, du startest bei null.
- Kommst du nicht weiter: Ticket im Kundenbereich.
Achtung: Eine Neuinstallation löscht alles auf der Disk.
Darf ich alles darauf laufen lassen?
Alles, was legal ist und andere nicht stört. Krypto-Mining und Angriffe auf andere sind verboten. Die genauen Regeln stehen in den AGB.
Dein Root Server auf AMD EPYC.In unter einer Minute online.
Registrieren kostet nichts. Guthaben aufladen, Größe wählen, loslegen. Ab 4,99 € für 30 Tage.
